ALvis Restaurant
Wir begrüßen die Gänsesaison mit dem
Martinsgansessen am 11.11.2012 ab 18:00 Uhr
Die Legende vom Heiligen St. Martin und der Martinsgans
Alle Jahre wieder am 11. November, starten wir mit einem festlichen Martinsgansmenü in die Gänsesaion. Das knusprige Federvieh mit Äpfeln gefüllt, saftigen Kartoffelknödeln und herzhaftem Rotkrautsalat lassen das Genießerherz höher schlagen. Aber warum essen wir eigentlich eine Gans zum Martinstag...
...Martin hatte die Taufe noch nicht empfangen, als sich jene Begebenheit zutrug, in der, der junge Mann wahre Nächstenliebe bewies. Es geschah dass an einem kalten Winterabend der junge Reiter Martin mit seinen Kameraden auf der Straße nach Amiens ritt. Da trat am Stadttor eine armselige, in Lumpen gekleidete Gestalt, auf ihn zu und streckte ihm die Hände entgegen.
Weil der junge Soldat kein Geld bei sich hatte, nahm er sein Schwert und schnitt seinen Mantel in zwei Teile und gab davon einem dem armen Bettler.
Oftmals wird der Heilige Martin mit einer Gans dargestellt, und wie man weiß, gibt es den Brauch an St. Martin Gans zu speisen.
Als man Martin zum Nachfolger des Bischofs von Tours gewählt hatte, wollte dieser Würde entgehen und versteckte sich in einem Gänsestall. Da man aber nach ihm suchte, verrieten die Tiere durch ihr Geschnatter, dass Martin sich bei Ihnen verborgen hielt.
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